Seid ihr denn auch alle schön brav gewesen?

Die pastafarischen Stripper*innen sind unterwegs.

Am 05. und 6. Dezember sind nämlich die pastafarischen Stripper*innen unterwegs, um die Heilsbotschaft aus dem Jenseits zu verkünden. Zudem überraschen sie die gläubigen Pastafari mit prall gefüllten Säckchen, aus denen Schmackhaftes quillt. 

Die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters begrüßt es sehr, dass es während dem Lockdown Ausnahmeregelungen für religiöse Brauchtumspflege gibt, denn man wolle den Gläubigen auch dieses Jahr nicht die Freude auf die Stripper*innen nehmen. 

Die Haus- bzw. Wohnungstüre bleibt natürlich für alle Pastafari-Stripper*innen, die nicht aus diesem Haushalt stammen, eine Schwelle, die nicht überschritten werden darf und bei der die nötigen Abstands- und Hygieneregeln zu beachten sind. Das garantiert die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters, damit verantwortungsvoll und sicher gefeiert werden kann.

Die Stripper*innen zählen im Pastafarianismus übrigens zu den beliebtesten Heiligen, weil sie ein Vorbild an pastafarischer Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft sind. Diese Haltungen sind gerade jetzt so wichtig, damit es zu keinem Lockdown der Herzen angesichts der Corona-Pandemie kommt. 

RAmen!

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