The origin of the Easter Bunny, (c) Reddit

Mein Sohn Hugo hat sich wieder seherisch betätigt:

Dieses zwanglos an lunisolar bestimmte Feiern (dafür ist Bruder Sepp Rothwangl kompetent) anderer monotheistischer Religionen angegliederte Fest unterscheidet sich von diesen durch seinen friedfertigen Ursprung und den damit verbundenen Nudelkonsum. Falls altersunabhängig infantiler Nachwuchs vorhanden ist, ist auch das von einem anderen Religionsgründer als dem FSM erfundene Hasenbrauchtum zulässig, der Großzügigkeit des Monsters sei gedankt, Ramen.

Im Haushalt vorhandene beliebte kleine Felidae, lassen sich einfach in das Brauchtum einbeziehen. In seltenen Fällen wird diese besondere Zuwendung durch vertrauliches Schnurren belohnt, mehrheitlich aber in anderer Form.

 

 

Das mit dem Hasen in Verbindung gebrachte ovulare Brauchtum ist in seiner Genese suspekt und sollte gewaltbereiteren Religionen vorbehalten bleiben.

Are Your Children Playing With Lucifer’s Testicles? (c) http://www.landoverbaptist.org/eastereggs.html

Die Warnung ist eindeutig genug. Zur Verhinderung heimlicher ovularer Versteckspiele empfiehlt sich gutes Einvernehmen mit der lokalen Jägerschaft, durch das auch auf kürzestem Weg der am besten mit Pasta zu kombinierende Festtagsbraten gesichert werden kann.

Der #Traditionshase kann mich mal! Es heißt "aluminiumfoliertes Schokoladenhohlkörpergehopse"!

Gepostet von Piero Masztalerz Cartoons am Samstag, 31. März 2018

Die angeblich letzten Worte eines Religionsgründers, dessen grausame Hinrichtung als höchstes Jahresfest von anderen Konfessionen gefeiert wird, halte ich persönlich für eine Mystifikation.

Ein geruhsames Passtahfest wünscht Euch

Hugo