Ramen!

Heute früh morgens fanden wir, wie auch die professionellen afrikanischen Ethnologen, die ebenfalls in Oberösterreich forschten, die wahre Bedeutung der lokalen Stammesreligion.

Das eine Drittel der althergebrachten Zentralgottheit war ein früher Homöopath. Seine Wunden hätten das Volk heilen sollen.

Wie oft, bzw. wie stark damals geschüttelt wurde, konnten wir nicht eruieren. Danach stachen wir flussaufwärts in See, den Quellen der Feldaist entgegen.

Lokale Heiligtümer wurden synkretistisch upgedated.

Ein brückenartiges Bauwerk, das uns mitten im Wald begegnete, zeigte wiedereinmal eindrücklich, dass die Theorie der Schwerkraft so nicht richtig ist. Seine Heiligkeit drückt uns mit Seinen Nudeligen Anhängsel zu Boden. Wie sonst könnte schwerer Beton so hoch schweben bleiben?

Schachmatt, Newton, du alter Astrologe!

Danach kamen wir in den Breich des Asteroidengürtels. Unser Sextant hat uns dies jedoch nicht angezeigt.

Wir dachten, dass wir verloren seien. Nach einem Stoßgebet erblickten wir glücklicherweise den Erleuchtturm, der unser Ziel, den Pizzatempel, auswies. Oh, Monster, danke!

Nachdem wir Kohlenstoffketten aufgenommen hatten, hatte unser Bruder Wolfgang, der Jüngere offenbar eine Vision, die ihn dazu veranlasste, frenetisch in katholischen Büchern zu blättern. Wir hoffen, dass das bedeutet, dass er wieder einmal ein oder zwei interessante Blogartikel zur Verfügung stellt. Die Alternative wäre undenkbar …

Fazit: Freistadt ist würrdig, in das Kulturerbe der Piraten einzugehen. Wir verliehen der Mittelalterstadt den Namen Freibeuterstadt. Viele Geschwister im Glauben können ab jetzt unseren Spuren folgen und hier sicher wallfahrten.

Ramen

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