Deutsches Haus. Ende.

Ramen, Volx!

Nun ja, zuerst glaubten wir, es gäbe hier keinen Tourismus. Dann kamen wir. Dann kamen 17 Busse mit Pensionisten. Warum die auch zum Biervulkan wollten, sei dahingestellt. Dann kamen noch 23 Busse voller Pensionisten und wir mussten weichen.

Jedenfalls haben wir den Ort schöner zurückgelassen, als wir ihn vorgefunden haben. Ramen.

Nun, nach einer langen Irrfahrt, sind wir im Deutschen Haus, der letzten Zuflucht, gelandet. Hier gibt es Bier (0,3l) und WWWLAN. Gepriesen sei Es. Neben uns sitzt der pöööhse Puben’s Motorrrrradclub namens Night Riders. War nicht als Witz gemeint.

Naja, auch wie immer, hier ist das einzige Restaurant, neben der Vulkan Pizzeria, wo man Nudeln erhalten kann.

Ramen, oh, Ramen!

Ich wollte, mit meiner Bandana, die Fischstäbchenportion für Kinder (Cpt. Blaubär) essen. Doch die resolute Chefin (Er kocht und sie macht die Gäste rund) wollte mir es nicht bringen. Sie meinte, ich sei kein Kind mehr. Ich meinte, siehe mein Outfit. Diskussion sinnlos. Sie macht dat nich.

Nun sitzen wir da und denken, dass die Erlösung im Rheinland nur so ein Bisschen coool ist. Mehr aber nich.

Trotz anfänglicher Kühle (consumandum est! Ihr esst jetzt, ob ihr hungrig seid oder nicht) wird die Wirtin handzahm, und wir müssen anerkennen: In dieser Küche hält das Monsterrr seine nudeligen Anhängsel wohlwollend über jenen Koch.

Das letzte Bier trinken wir in Einsamkeit: Die Wirtin wirft um halb zehn das Handtuch. SCHÖN WARRRRS.